Effekte für Bassisten? Kurzer Einblick in mein aktuelles Pedalboard, Teil 1 & 2 (Soundverbesserer & Effekte)

Effekte für Bassisten? Kurzer Einblick in mein aktuelles Pedalboard, Teil 1 & 2 (Soundverbesserer & Effekte)

Braucht man als Bassist eigentlich Effekte oder Effektpedale? Ist das nicht eigentlich nur was für Gitarristen?

In diesen beiden Videos gebe ich dir einen kurzen Einblick in mein aktuelles Pedalboard…

Es gibt meiner Meinung nach zwei Kategorien von Effekten: 

  1. „Soundverbesserer“, also Pedal, die unbemerkt deinen Bass Sound besser klingen lassen (Compressor, Preamp, Equaliser, etc)
  2. Echte hörbare Effekte, wie zum Beispiel Oktaver, Fuzz & Verzerrer, Envelop Filter, Wah Wah, Hall/Reverd, Delay, Chorus, etc.
 

Teil 1 – Soundverbesserer

Teil 2 – Effekte

 
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5 thoughts on “Effekte für Bassisten? Kurzer Einblick in mein aktuelles Pedalboard, Teil 1 & 2 (Soundverbesserer & Effekte)

  1. Hallo Florian,

    ich persönlich halte nicht viel von Effekten, die den Klang das Basses grundsätzlich verändern, wie z.B. ein Synth oder Fuzz oder ganz schräge Effekte wie Ring tone oder step usw.
    Ich habe mir vor kurzem ein gebrauchtes Zoom BFX-708 zugelegt, weil ich auf der Suche nach einem Compressor, Verzerrer und Reverb war und das bietet mir alles in einem.
    Mit den komischen special-effects kann ich nix anfangen (sind mal ganz witzig anzuhören)

    Die verschiedenen Effektmodule kann man individuell einstellen, um seinem Bass (passiv) etwas mehr „Bums“ zu verleihen.
    Für meinen aktiven Ibanez Soundgear SRX350 iss das allerdings nix, auch wenn man das Zoom auf aktiven Bass umstellt. Der SRX hat so schon sehr viel Power, dass das Zoom total übersteuert.
    Effekte wie Chorus, Phaser, Flanger sind auch mal ganz nett, wenn man das richtige Lied bzw. Musikrichtung dazu hat.
    Aber das Ganze ist ja auch Geschmacksache…

    • Danke für deinen Kommentar! Klar, Effekte sind natürlich immer Geschmacksache! Und klar, so Multieffekte sind eben praktisch, weil viel drin hat. Solltest du allerdings nach mehr Soundqualität verlangen, solltest du dich mal nach einzelnen Pedalen umschauen, gerade bei Kompressoren ist das sehr deutlich zu hören…
      Ich finde es allerdings merkwürdig, dass sich bei deinem Pedal das Gain oder der Input nicht regeln lässt… Sollte doch eigentlich in den Einstellungen irgendwo möglich sein…

      • Hallo Florian,

        Bei dem BFX-708 kann man den Input schon auf aktiven oder passiven Bass einstellen.
        Ich meinte nur, dass der Ibanez SRX350 so viel Output hat, dass ich jedes Kompressormodul extrem runterregeln muss, so dass es ohne eigentlich besser klingt.

        Was ich auch noch hinzufügen möchte, der BFX-708 hat auch noch ein Stimmgerät enthalten, mit dem auch auf Halbtöne gestimmt werden kann z.B. Dis, Gis Cis und Fis.
        Und ein Pedal ist auch noch dabei, das man individuell „programieren“ kann. z.B man legt das Pedal auf das Verzerrermodul, dann kann man damit die Verzerrung regeln. oder als Wah-Wah, oder als Volume (standard) usw.

        Gruß Jan

  2. Hallo Uli,
    eine ausfühlichere Beschreibung mit Beispielen würde zu weit führen. Ich denke, dass du auf Youtube mehr Informationen finden kannst.
    Das Zoom B3 ist im Prinzip ein super Ding. Es sind viele Amp Simulatoren enthalten, die ich nicht benutze, weil ich sie nicht brauche. Und dann eben die üblichen Effekte: Chorus, Flanger, Reverb, Synths, Envelop, Octaver, Verzerrer, Compressor, etc… Und eben die Möglichkeit, ein Expressionpedal anzuschliessen. Wenn ich mit „kleinem Besteck“ reise, dann dient das Expression Pedal auch als Volumenpedal.
    Ich hoffe, das hilft dir weiter. Gruß, Florian

  3. Hallo Florian,
    Interessant für mich ist, dass Profis wie Du auch Hilfsmittel verwenden. Es war auch sehr gut die Möglichkeiten zu sehen und hören.
    Ich persönlich hätte mir den Zoom B3 noch etwas ausführlicher gewünscht, denn ich meine dieser alleine bring dem Hobbybasser ungeahnte Möglichkeiten.
    Gruß
    Uli


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