For0302 – Walking Bass #2 (Arpeggios)

For0302 – Walking Bass #2 (Arpeggios)

Du kannst eine Walking Basslinie ist aus verschiedenen Bestandteilen zusammensetzen. Ein Element besteht aus Arpeggios. In diesem Video zeige ich dir nicht nur, wie du wieder dein Gehör schulst und dein Griffbrett noch besser kennenlernst, sondern auch wie du Akkorde eines Liedes mittels Arpeggios verbinden kannst. Das ist ein großer Schritt zur gut klingenden Basslinie für einen Walking Bass!

 

 

Dein Warenkorb ist leer
  • Unterstütze Florians Bassunterricht!

DOWNLOAD HIER DAS PDF UND DEN MP3-TRACK!

 Du bekommst nach dem Ankauf eine Email mit dem Download Link. Kontrollier auch deinen Spam/Junk Ordner... manchmal landet die Email auch dort!

For0302 - Walking Bass #2 (Arpeggios)
For0302 - Walking Bass #2 (Arpeggios)
*ist im Komplett-Paket: Walking Bass enthalten!
Preis: €1.99
Preis: €0.99
 

7 thoughts on “For0302 – Walking Bass #2 (Arpeggios)

  1. José Ayala Villareal

    Hallo Florian,

    kannst du bitte kurz erklären, wie man darauf kommt, dass das Stück in der Tonart Cm steht?
    Danke!

    Gruß
    José

    • Hallo Michael,
      Der erste Akkord in Autumn Leaves ist nicht die Tonart des Stücks. Es beginnt nämlich auf der IV. Stufe und die Tonart ist, wenn der erste Akkord ein Cm ist, Gm. Aber das nur zur Info.
      Ich bin tatsächlich von einer Version in meinem Realbook ausgegangen, die in Em steht (erster Akkord Am). Es war also keine bewusste Wahl. Mein Tipp dazu: wenn du einen Song gut in einer Tonart lernst, kannst du ihn auch in anderen Tonarten spielen.

      Das mit den Leersaiten finde ich in der Tat so eine Sache. In vielen Büchern lernt man so viel es geht mit den Leersaiten zu spielen. Der Vorteil: du entlastet deine Greifhand und bekommst neu Wege in den ersten Lagen. Der Nachteil: Sound! In der Praxis habe ich mich selber ertappt, dass ich die Leersaiten weitestgehend vermeide (zumindest im Jazz), ganz einfach weil sie anders klingen als eine gegriffen Note. Das Spielen mit Leersaiten im Walking Bass kommt natürlich vom Kontrabass und da fällt der Sound Unterschied nicht auf. Und ausserdem ist es (gerade bei schnelleren Tempi) essentiell mit Leersaiten zu spielen, um seine Hand zu entlasten. Beim E-Bass ist das meiner Meinung nach nicht unbedingt notwendig. Am besten ist natürlich, wenn du beides beherrscht. Mein Vorschlag : im Jazz eher ohne Leersaiten, im Funk ruhig mit.
      Ich hoffe, das hilft dir weiter! Gruß, Florian

      • Michael Bereckis

        Bei Fretless-Bass bin ich inzwischen zur Auffassung gekommen, die Leerseiten zur Kontrolle meiner Intonation zu nutzen. Wie machst du dies?

        • Hallo Michael,
          Beim Fretless Bass sind die Leersaiten extrem wichtig. Du machst das ganz richtig, denn die Leersaiten sind deine Referenz für eine richtige Intonation. Mit der Zeit wird sich allerdings auch dein Gehör weiterentwickeln und du wirst „tonfester“ werden. Das bedeutet, dass sich dein inneres Ohr besser Töne und Tonhöhen merken kann, sozusagen die Referenz-Funktion der Leersaiten übernehmen wird.
          Außerdem wird dein „muscle memory “ ebenfalls immer bessser. Das heißt, dass deine Technik auch „tonfester“ werden wird. Also: mach weiter, du bist auf dem richtigen Weg!


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*