Roc0104 – Rock #4 (Attitude & Sound)

Roc0104 – Rock #4 (Attitude & Sound)

In diesem Video geht es darum, wie man eigentlich Rock spielt. Klar, eine treibende Achtel-Rock-Basslinie bringt den nötigen Drive in den Song, aber trotzdem geht es auch um die Attitude!

Ausserdem solltest du dir auch Gedanken zu deinem Sound machen, denn es ist wichtig, dass dein Bass auch gut rüberkommt!

Im Download-Paket findest du super MP3-Playalongs und insgesamt 11 Beispiele, wie du Rock-Basslinien spielen kannst. Lass dich dadurch inspirieren und denk dir auch deine eigenen Basslinien aus!

 
 

 
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Roc0104 - Rock #4 (Attitude & Sound)
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2 thoughts on “Roc0104 – Rock #4 (Attitude & Sound)

  1. Hallo Florian,

    Ich habe am Anfang meines BaSSSspiels nur mit dem Plektrum gespielt, weil mir das Zupfen mit den Fingern zu üben zu lässtig war.
    Ich habe aber nach einiger Zeit dann doch angefangen ohne Plek zu spielen und sehr schnell gemerkt, das ist viel grooviger als mit dem Plek.
    Damit ich aber trotzdem noch ein paar höhen mit rein bekomm, habe ich meine Fingernägel an der Zupfhand etwas länger und „kratz“ somit die Saiten noch mit an und das hört sich dann ähnlich an wie beim Plektrum nur mit etwas mehr Bässen drin.
    Und vor allem, als ich mich mit der Spielweise von Steve Harris näher beschäftigt habe, habe ich festgestellt, dass man damit auch viel schneller spielen kann.
    Vor allem kann man den Achtelnoten noch Achteltriolen oder auch mal eine Vierteltriole hinzufügen, das gibt dem Ganzen auch noch einen zusätzlichen drive und geht ganz einfach mit der Dreifinger-Technik zu speilen (Übungssache) oder eine Mischung aus einer Achtel gefolgt von zwei 16tel.
    Nur zu viel Triolen sollten es auch nicht sein, es sei denn man spielt speed metal oder sowas.

    Gruß Jan

    • Hi Jan,

      vielen Dank für deinen Input! Guter Tipp, das mit den Fingernägeln! Und: Steve Harris sollte man sich als Bassist tatsächlich unbedingt mal zu Gemüte führen!
      Gr, Florian


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