Sol0102 – Der Groove ist das Wichtigste!

Sol0102 – Der Groove ist das Wichtigste!

Wenn dein grosser Solo-Moment kommt, denkst du wahrscheinlich sofort an Akkorde, Harmonien und was man für Skalen und Noten darüber spielen kann. Viel wichtiger ist jedoch der Groove, der oftmals vernachlässigt wird…

 

 
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Sol0102 - Das wichtigste ist der Groove!
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4 thoughts on “Sol0102 – Der Groove ist das Wichtigste!

  1. hi florian,
    ich bin ueber 60 und spiele mit ein paar alten kumpels gitarre.jeder hat schon mal mehr oder weniger gitarrenunterricht genommen.leider ist kein bassist dabei und so habe ich mit den bass angefangen.meine frage ist ,z.b. ein akkord E ,spiele ich das E nun auf der leeren E seite oder auf der A seite im 7. bund oder oder oder , was ist das entscheidende bei der auswahl ?

    • Hallo Michael,
      bei deinem Beispiel ist die Tonhöhe das Entscheidende. Das tiefe E der E-Leersaite gibt es natürlich nur einmal auf einem 4-Saiter Bass. Das E im 7. Bund auf der A Saite ist ja eine Oktave höher. Der Unterschied ist also sehr deutlich.
      Interessanter wird es bei der Frage, ob du das A der A-Leersaite oder das A im 5. Bund auf der E-Saite spielen sollst, denn die beiden sind von der Tonhöhe identisch. Allerdings nicht vom Sound! Hör dir den Unterschied dieser beiden Töne mal genau an: die Leersaite klingt offener und klarer und hat ein längeres Sustain. Das gegriffene A ist dafür fetter im Sound und passt besser zu den anderen gegriffenen Noten.
      Prinzipiell würde ich sagen, dass es ganz einfach von der gesamten Basslinie abhängt. Du solltest probieren, immer so effizient und ergonomisch wie möglich zu spielen, mit deiner Greifhand also möglichst in einer Position bleiben. Manchmal bietet es sich dann eher an, die Leersaite einzubauen, ein andere mal ist die gegriffene Note besser, logischer oder einfacher zu spielen. Also: entscheide, was vom Sound her besser passt und was du am einfachsten spielen kannst. Hoffe, das hilft dir weiter!
      Gruß, Florian

  2. WOW, Florian, ein schwieriges Thema bringst Du uns hier herüber…

    Du machst die Sache mit dem Grouve ja perfekt – wenn ich nur erst

    mal den Ansatzpunkt habe, wie man das gedanklich auszählt bzw.

    gefühlmäßig angeht, so das der Wechsel von kurzen und langen Noten

    und dazwischen noch die entsprechenden Pausen sich perfekt zu

    einem rythmischen Begleiten von Songs (Popszene) zusammenfügt.

    Bin schon gespannt, ob Du evtl.zu einem späteren Zeitpunkt

    auf diese Thema mit einem Lehrvideo eingehst.

    Gruß – Werner


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