Tec0111 – Tonleitern & Arpeggios üben #3 (Die 3 Positionen)

Tec0111 – Tonleitern & Arpeggios üben #3 (Die 3 Positionen)

In diesem Video geht es mal richtig zur Sache! In diesem dritten Teil über das Üben von Tonleitern (und Arpeggios) zeige ich dir die drei Positionen, in denen du jede Tonleiter und jedes Arpeggio spielen kannst. Wenn du dich ein bisschen intensiver damit beschäftigst, hat das den großen Vorteil, dass du dein Griffbrett unglaublich gut kennenlernst und in der Lage sein wirst, dich überall auf dem Basshals zurecht zu finden!

Ich habe dir wieder klasse Übungen und insgesamt 6 MP3-Playalongs gemacht, zu denen du die 3 Positionen perfekt üben kannst.

 

 
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7 thoughts on “Tec0111 – Tonleitern & Arpeggios üben #3 (Die 3 Positionen)

  1. Hallo Florian
    Alles sehr schön und einfach erklärt in deinem Unterricht. Nachdem du nun die Arpeggios angesprochen hast, würde ich gerne einen Wunsch aüßern. Und zwar wäre es schön wenn du mal ein Video für so solistische herangehensweisen beim bass machen würdest. Im Jazz sind ja Arpeggios (Akkordbrechungen) das A und O. Also ich meine ganz nach dem Stil von Bill Dickens, oder Jeff Berlin. ICh liebe diese Jazzigen inprovisationen im solospiel und bräuchte da mal ein paar Gehhilfen für den Anfang. Chromatik, Zieltöne ect., der richtige Groove (offbeats), also wie beim Walkingbass ähnlich allerdings mehr im soloistischen Bereich. Bassige Grüße Rico

    • Hi Rico,
      Vielen Dank für deinen Kommentar!
      Genau diese Herangehensweisen fürs Solieren sind bereits in Planung! Also hab bitte noch etwas Geduld, es werden sicher bald ein paar Videos zu dem Thema kommen! 😉
      Gruß, Florian

  2. hi florian, wieder mal absolute gripsgymnastik praxis gerecht
    verpackt. danke dir. peter

  3. Hallo Florian,
    deine Videos verfolge ich mit großem Interesse, weil ich selber Kontrabaß und E-Bass unterrichte. Ich finde, du machst das wirklich sehr gut, man kann alles nachvollziehen. Nur im Video Tec0111 mit den drei Positionen habe ich mich sehr gewundert. Ich selber würde die Positionen in dur und moll ganz anders (und ich glaube leichter) spielen, so wie ich es gelernt hatte und auch unterrichte. Du weißt sicher, was ich meine, also OFPF ohne Lagenwechsel. In dur also mit Finger 2 beginnen, dann 4, nächste Saite 1, 2, 4 und nächste Saite 1, 3 und 4. In moll 1, 3, 4 – 1, 3, 4 – und 1, 3. Auch kommt man dabei mit drei Saiten aus, spielt also nicht auf allen vier Saiten. Sicher, man kann diskutieren, was „besser“ ist aber ich wollte dich nur mal darauf ansprechen.
    Grüße, Bernd

    • Hallo Bernd,
      vielen Dank für dein Kommentar. Das was du beschreibst sind die bekanntesten Fingersätze und sie sind in meinem Video auch enthalten: Dein Fingersatz für Dur ist die zweite Position, dein Fingersatz für Moll ist die erste Position! 😉
      Dieses Video geht wie gesagt schon ein bisschen weiter ins Detail. Einem Anfänger würde ich auch erst einmal die gebräuchlichsten Fingersätze beibringen. Aber wenn man schon ein paar Jahre spielt, dann findet man in diesem Video andere „erfrischende“ Wege, die einem auf einmal eine andere Sichtweise über das Griffbrett geben. Man wird neue Wege finden und das schult die Griffbrett Kenntnis!
      Es ist bestimmt nicht so, dass die unterschiedlichen Positionen immer die beste oder ökonomischste Spielweise bieten, aber sie sind super Fingerübungen und helfen dir, kreativ auf deinem Basshals zu spielen. Ein Fingersatz macht in der Praxis natürlich erst Sinn, wenn man ihn im Kontext betrachtet (mit dem was davor oder danach gespielt wird). Manchmal kann es zum Beispiel besser sein, mit dem kleinen Finger zu beginnen und ein Arpeggio über vier Saiten zu spielen, wenn die Fingerlage für das Folgende dann besser ist. Es ist also sicherlich nicht verkehrt, sich mit den 3 Positionen zu beschäftigen!
      Gruß, Florian

      • Hallo Florian,
        danke für deine ausführliche Antwort! 🙂 Nun wird mir klar, worauf du hinauswolltest. Die Kenntnis des Griffbretts halte auch ich für ganz wichtig, meinetwegen am Anfang erstmal nur bis zum 5. Bund, und ich versuche, das meinen Schülern zu vermitteln. Wie du sagst, man muß diverse Fingersätze immer im Kontext sehen. Ich dachte nur, einem Anfänger würde es zu schwer gemacht mit den gestreckten Positionen, deshalb mein Kommentar. – Und ein weiteres Thema will ich hier nur kurz antippen: In der Praxis kommt es ja oft vor, daß nur Grundton, Quarte, Quinte, kleine Septime und Oktave gespielt werden. Das geht meiner Ansicht nach am entspanntesten mit den Fingern 1 und 4, besonders auf dem Kontrabass und fretless E- und A-Bass.
        Liebe Grüße, Bernd


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