Tec0303 – Deadnotes

Tec0303 – Deadnotes

Wie kommt es, dass berühmte Bassisten wie zum Beispiel Richard Bona, Victor Wooten, Tom Kennedy und Jaco Pastorius so einen fantastischen Groove haben? Na klar, es liegt an ihrer Musikalität und an ihrem Sound, aber natürlich auch an ihrer Technik! Und dabei benutzen sie alle ein paar simple Tricks und Mittel, die auch du ganz einfach in dein Spiel einbauen kannst, um noch grooviger zu spielen und dein Zusammenspiel mit Schlagzeugern zu verbessern: Deadnotes! Lern in diesem Bassunterricht Video, wie du Deadnotes in nahezu jede Basslinie einfügen kannst und dadurch noch mehr Swing, mehr Groove, mehr Rock und mehr Funk erzeugen kannst!

Ich habe dir 4 Drum-Tracks in verschiedenen Tempi zum mitspielen gemacht, um langsam zu beginnen und auch ein paar schneller Basslinien und Grooves zu üben.

 

 
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Tec0303 - Deadnotes
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4 thoughts on “Tec0303 – Deadnotes

  1. Hallo Florian, ich habe eine Frage zu dead notes:

    Da diese ja keinen spezifischen Klang haben, könnte man sie eigentlich
    überall spielen…so steht das in dem Lehrbuch „Bass unlimited“ von Andy
    Meyerl. Ich allerdings höre sowohl den Unterschied heraus, wo ich dead
    notes spiele – die klingen überall anders! Was ist nun richtig? Kann
    ich, wenn im Notenblatt eine dead note notiert ist, diese auch an einer
    anderen Position auf dem Griffbrett spielen? Zum Beispiel weil
    vielleicht eine andere Position ergonomischer ist. Muss ich eine dead
    note immer anreissen? Manchmal scheint es mir leichter, diese als
    gemuteten thumb auszuführen.

    Was mache ich in der Situation, wenn im Notenblatt eine dead note
    geschrieben steht, an dessen Position aber ein natürlicher Harmonic
    liegt? Sowas klappt doch nimmer, oder?

    Vielen Dank im Voraus, freu mich auf Antwort….

    THOMAS

    • Hallo Thomas,
      Ich würde mir was Deadnotes betrifft nicht so Sorgen machen und sie einfach spielen.
      Der Grund, warum die Deadnotes bei aufgeschriebenen Basslinien oft an den Stellen der Flageoletts notiert sind, ist ganz einfach, dass die Notations Programme das nicht viel besser können. Achte einfach darauf, dass eben keine Flageoletts erklingen, dämpfe die Saite dann einfach mit mehreren Fingern ab oder greife eben ein bisschen daneben.
      Also:
      Deadnotes sind ja eigentlich nur Zufügungen an deine Basslinie, spiel sie also in der Position, in der du dich befindest. Es ist absolut nicht nötig, um mit deiner Hand für eine Deadnote die Position zu wechseln. Klar klingen verschiedene Stelle auf dem Hals anders, aber am Ende hört man doch nur “Plock”. Es geht, wie du schon sagst, um ergonomisches Spielen und je weniger du hin und her springen musst und in einer Position bleiben kannst, desto besser ist es.
      Ich hoffe, das hilft dir weiter.

      Gruß, Florian

  2. Hallo Florian!

    Zunächst ein großes Kompliment für deinen Online-Bass-Unterricht!

    Ich versuche gerade, „Higher Ground“ hinzubekommen. Das Problem ist, dass die B-Saite bei meinem 5-saiter immer wieder mitschwingt. Hast du einen Tipp, wie ich dieses Problem in den Griff bekommen kann?
    Danke im Voraus für eine mögl. rasche Antwort!

    Bässten Gruß
    Jörg


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