Tec0304 – Warming-Up Übung (Footprints)

Tec0304 – Warming-Up Übung (Footprints)

WARMING-UP!

Diese Aufwärm-, beziehungsweise Einspiel-Übung begleitet mich tatsächlich schon fast 20 Jahre! Ich habe sie während meines Studiums von meinem Lehrer Theo de Jong gelernt und spiele sie immer noch regelmässig, um meine Hände und Finger aufzuwärmen und mich vor Gigs und Proben einzuspielen.

Diese Etüde basiert auf einem normalen Moll-Blues. Den Song Footprints von Wayne Shorter kann man dazu gut spielen.

Lass dich inspirieren, ein solches Etüden-System auch bei anderen Akkordverbindungen und Songs anzuwenden! Mit den Playalongs kannst du diese Übung wieder perfekt üben und auf Tempo bringen!

 
 

 
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Tec0304 - Warming-Up Übung (Footprints)
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3 thoughts on “Tec0304 – Warming-Up Übung (Footprints)

  1. Raul Queijo Theißing

    Hallo Florian, ich habe dein Arbeitsblatt gekauft. Die Tonart ist es-Dur, im Video sagts du, dass D7 mixolydisch ist, aber Müsst es nicht Lokrisch sein, 7 stufe?

    • Hallo Raul,

      in diesem Fall denkst du etwas zu weit. Wir befinden und nicht in Eb-Dur, sondern in C-Moll! Es geht ja um den Moll-Blues. Im Jazz „ersetzt“ man häufig die normalen Akkorde durch einen Dominant Akkord, wegen seines Klangs und um eben mehr Spannung zu erzeugen und zum folgenden Akkord hinzuleiten. Wenn man auf der II. Stufe von C-Moll (das ist also eigentlich Dm Akkord (halbvermindert, da hast du ganz recht)) einen D7 spielt, nennt man das die Doppeldominante (also die Dominante zur Dominanten (G7)). Und zu einem Dominant Akkord passt die Mixolydische Tonleiter.
      In diesem Fall (Cm-Blues) erklärt sich der Turnaround also wie folgt: D7 (Doppeldominante) leitet klanglich zum G7. Der wird ersetzt durch die sogenannte Tritonussubstitution (einen Dominant-Akkord auf der erhöhten IV. Stufe der Dominante (von G7 ist das also C#7, bzw. Db7). Und somit errählt man die klanglich schlüssige Akkordfolge: D7 – Db7 – Cm7.
      Ich hoffe, das hilft dir weiter! Gruß, Florian

  2. Hallo Florian,

    es gibt auch noch einfachere Warm-ups, wie z.B. aus dem Buch Bass Fitness, das ich schonmal an anderer Stelle angesprochen habe.
    Einfachste Übung ist z.B.
    Im ersten Bund E-Saite mit Finger 1 starten dann Finger 2 zweiter Bund, Finger 3 dritter Bund und Finger 4 vierter Bund
    Dann A-Saite, D-Saite und G-Saite das gleiche.
    Dann G-Saite ein Bund höher (2. Bund) und wieder alle Finger durch spielen, dann D-Saite, A-Saite und E-Saite.
    Dann E-Saite 3. Bund usw. bis man beim, z.B. 12. Bund angekommen ist (oder auch weiter).
    Und dann das ganze wieder runter bis zum ersten Bund.
    Das Ganze trainiert auch Kraft und Ausdauer der Greifhand.

    Ist zwar melodisch nicht so toll wie dein Beispiel im Video, aber auch für bzw. gerade für Anfänger geeignet.


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